SVSS Jugend am Kellersee: Himmelfahrtstraining & Regatta
Mai 2009
Vom 21. – 24. Mai 09 besuchten wir einen befreundeten Verein:
Am Himmelfahrtsdonnerstag um 6 Uhr morgens fuhren wir mit zwei noch funktionstüchtigen 420ern Richtung Norden bis nach Schleswig Holstein zum Kellersee. Dort sollte nach zwei Tagen Training eine Teeny Rangliste und auch eine 420er Regatta stattfinden. Ein Teeny für Jan, Mark und Lennart wurde uns von der Segelvereinigung Malente Gremsmühlen (SVMG) gestellt.
Als endlich alle um halb zwölf da waren, fanden wir einen wunderschönen großen See mit gutem Wind vor. Nachdem die Boote recht schnell aufgebaut waren, zogen wir uns um und segelten raus. Wir trainierten in vier Gruppen , nach Leistung und Bootsklasse eingeteilt. Der Übungsschwerpunkt am Donnerstag sowie Freitag lag beim Starten in Verbindung mit Übungsregatten. Übernachtet haben wir in einer Herberge, die etwa zwei Kilometer vom Verein entfernt lag. Von dort sind wir noch am Freitagabend zu einem Aussichtsturm gewandert, von dem aus man über den Kellersee und einige andere Seen blicken konnte. Am Samstag, dem ersten Regattatag, hatten wir noch mehr Wind als beim Training, womit wir teilweise echt zu kämpfen hatten und es sehr Kräfte zehrend war. Aber eigentlich haben alle erstaunlich gut durchgehalten. Es gab vier Läufe und dazwischen eine Mittagspause. Jedoch schon im zweiten Lauf entstanden harmlos formuliert "leichte Materialschäden" an unseren 420ern. Insgesamt mussten ein Trapez, ein Spie, ein Toppnant und ein Großfall repariert oder ersetzt werden. In den Läufen mit einwandfrei funktionierendem Material belegten unsere 420er Teams erste und zweite Plätze. Am Abend fielen wir dann mit schmerzenden Händen und überseht von blauen Flecken ins Bett, sodass wir am Sonntag bei etwas weniger Wind noch den letzten Lauf, ausnahmsweise ohne Materialschäden, überlebten. Während wir auf die Siegerehrung warteten, verpackten wir die Boote . Nach einem unfreiwilligen Tauchgang der Erstplatzierten, Maja und Jana, ging es auch schon wieder los Richtung Göttingen - und das mit Aussicht auf 53 km Stau. Fazit: so macht Segeln richtig Spaß und gelernt haben wir auch viel.
Johanna, Florian, Maja und Jana








Am Himmelfahrtsdonnerstag um 6 Uhr morgens fuhren wir mit zwei noch funktionstüchtigen 420ern Richtung Norden bis nach Schleswig Holstein zum Kellersee. Dort sollte nach zwei Tagen Training eine Teeny Rangliste und auch eine 420er Regatta stattfinden. Ein Teeny für Jan, Mark und Lennart wurde uns von der Segelvereinigung Malente Gremsmühlen (SVMG) gestellt.
Als endlich alle um halb zwölf da waren, fanden wir einen wunderschönen großen See mit gutem Wind vor. Nachdem die Boote recht schnell aufgebaut waren, zogen wir uns um und segelten raus. Wir trainierten in vier Gruppen , nach Leistung und Bootsklasse eingeteilt. Der Übungsschwerpunkt am Donnerstag sowie Freitag lag beim Starten in Verbindung mit Übungsregatten. Übernachtet haben wir in einer Herberge, die etwa zwei Kilometer vom Verein entfernt lag. Von dort sind wir noch am Freitagabend zu einem Aussichtsturm gewandert, von dem aus man über den Kellersee und einige andere Seen blicken konnte. Am Samstag, dem ersten Regattatag, hatten wir noch mehr Wind als beim Training, womit wir teilweise echt zu kämpfen hatten und es sehr Kräfte zehrend war. Aber eigentlich haben alle erstaunlich gut durchgehalten. Es gab vier Läufe und dazwischen eine Mittagspause. Jedoch schon im zweiten Lauf entstanden harmlos formuliert "leichte Materialschäden" an unseren 420ern. Insgesamt mussten ein Trapez, ein Spie, ein Toppnant und ein Großfall repariert oder ersetzt werden. In den Läufen mit einwandfrei funktionierendem Material belegten unsere 420er Teams erste und zweite Plätze. Am Abend fielen wir dann mit schmerzenden Händen und überseht von blauen Flecken ins Bett, sodass wir am Sonntag bei etwas weniger Wind noch den letzten Lauf, ausnahmsweise ohne Materialschäden, überlebten. Während wir auf die Siegerehrung warteten, verpackten wir die Boote . Nach einem unfreiwilligen Tauchgang der Erstplatzierten, Maja und Jana, ging es auch schon wieder los Richtung Göttingen - und das mit Aussicht auf 53 km Stau. Fazit: so macht Segeln richtig Spaß und gelernt haben wir auch viel.
Johanna, Florian, Maja und Jana












