Schnuppersegeln für 4. Klasse der Ebergötzer Grundschule
Juni 2010
In ihrer Projektwoche vom 31.5- 4.6.2010 entschied sich die Ebergötzer Wilhelm-Busch-Grundschule für eine Schnuppersegelkurs auf dem Seeburger See. Durch die Kooperation mit der Segler-Vereinigung Seeburger See konnten Boote und Material gestellt werden.
Am ersten Tag bauten alle gemeinsam den Opti an Land auf dem Schulhof auf, die Schüler konnten hier ihr Wasserfahrzeug mit gewohnt festen Boden unter den Füßen begutachten. Alle bewegten die Pinne und die Schoten . Zum Ende der Stunde lernten sie die ersten Knoten. Außerdem mussten alle ihr Schwimmabzeichen Bronze haben, weil Segeln ein Wassersport ist und auch Kentern dazugehört.
Am Dienstag radelte alle zum Seeburger See, um endlich aufs Wasser gehen zu können. Aufgeregt bauten alle die Boote auf, erst einmal die Optimisten und alle probierten die Wende. Es klappte super, die mutigen probierten doch auch gleich die Halse nur musste dazu der Kopf eingezogen werden, damit das Segel problemlos die Seite wechseln kann.
Viel zu schnell war die Zeit um, alles musste wieder aufgeräumt werden, damit es nach Hause gehen kann.
Am Donnerstag wehte der Wind etwas kräftiger und einige Kinder waren sehr erstaunt wie schnell so ein Boot fahren kann. Jetzt mussten sie richtig ausreiten oder, wenn das Boot zu viel Krängung hatte, eben das Segel etwas loslassen. Eifrig probierten sie die Boote zu steuern. Das beste kam zum Schluss - da zum Segeln auch das Kentern gehört, wollten alle wissen wie es sich anfühlt.
Das war gar nicht so einfach – man musste sich an den Mast hängen und ins Wasser fallen lassen, danach rumschwimmen und das Boot am Schwert wieder hoch ziehen, schön langsam, sonst war nachher zu viel Wasser drin und danach wieder rein klettern. Für die Kids war das ein Gaudi und der Opti entwickelte sich zum Stehaufmännchen. Das klappte super.
Freitagnachmittag kamen die Eltern, um mal zu schauen. Schnell war der Fotoapparat gezückt – die Kinder segelten stolz vom Steg weg und legten dann auch wieder an. Natürlich wurde auch wieder gebadet, denn mit Schwimmweste und Neo ins Wasser zu springen , ist ein besonderes Erlebnis. Zum Abschluss grillten die Eltern, alle stillten ihren Hunger und danach zog es viele wieder aufs Wasser. „ Darf ich noch eine Runde raus segeln?“, war eine oft gestellte Frage, und „darf ich auch zeigen, wie man kentert?“ So blieben einige noch recht lange und mischten sich unter die SVSS-Segler.
Fotos werden noch folgen
Am ersten Tag bauten alle gemeinsam den Opti an Land auf dem Schulhof auf, die Schüler konnten hier ihr Wasserfahrzeug mit gewohnt festen Boden unter den Füßen begutachten. Alle bewegten die Pinne und die Schoten . Zum Ende der Stunde lernten sie die ersten Knoten. Außerdem mussten alle ihr Schwimmabzeichen Bronze haben, weil Segeln ein Wassersport ist und auch Kentern dazugehört.
Am Dienstag radelte alle zum Seeburger See, um endlich aufs Wasser gehen zu können. Aufgeregt bauten alle die Boote auf, erst einmal die Optimisten und alle probierten die Wende. Es klappte super, die mutigen probierten doch auch gleich die Halse nur musste dazu der Kopf eingezogen werden, damit das Segel problemlos die Seite wechseln kann.
Viel zu schnell war die Zeit um, alles musste wieder aufgeräumt werden, damit es nach Hause gehen kann.
Am Donnerstag wehte der Wind etwas kräftiger und einige Kinder waren sehr erstaunt wie schnell so ein Boot fahren kann. Jetzt mussten sie richtig ausreiten oder, wenn das Boot zu viel Krängung hatte, eben das Segel etwas loslassen. Eifrig probierten sie die Boote zu steuern. Das beste kam zum Schluss - da zum Segeln auch das Kentern gehört, wollten alle wissen wie es sich anfühlt.
Das war gar nicht so einfach – man musste sich an den Mast hängen und ins Wasser fallen lassen, danach rumschwimmen und das Boot am Schwert wieder hoch ziehen, schön langsam, sonst war nachher zu viel Wasser drin und danach wieder rein klettern. Für die Kids war das ein Gaudi und der Opti entwickelte sich zum Stehaufmännchen. Das klappte super.
Freitagnachmittag kamen die Eltern, um mal zu schauen. Schnell war der Fotoapparat gezückt – die Kinder segelten stolz vom Steg weg und legten dann auch wieder an. Natürlich wurde auch wieder gebadet, denn mit Schwimmweste und Neo ins Wasser zu springen , ist ein besonderes Erlebnis. Zum Abschluss grillten die Eltern, alle stillten ihren Hunger und danach zog es viele wieder aufs Wasser. „ Darf ich noch eine Runde raus segeln?“, war eine oft gestellte Frage, und „darf ich auch zeigen, wie man kentert?“ So blieben einige noch recht lange und mischten sich unter die SVSS-Segler.
Fotos werden noch folgen




